Sieg mit großem Wermutstropfen. Am Sonntag konnten die HSG-Damen das erste Mal gegen den TSV Landsberg gewinnen. Dem 24:17-Sieg stand allerdings eine schwere Verletzung von Daniela Kurka entgegen, was die Freude über den Sieg in der Mannschaft sehr mindert.

Nach einem starken Start, vor allem von Daniela Kurka (2 Tor in 3 Minuten), zogen die HSG-Damen auf 6:2 davon. Danach der große Schock durch die Verletzung. Diese brachte das Team kurz aus dem Konzept – Folge der TSV Landsberg konnte bis zur Halbzeit auf 12:10 verkürzen.

In der Halbzeitpause schwor sich die Mannschaft darauf ein die Punkte für Daniela zu holen, welche sich bereits auf dem Weg ins Krankenhaus befand. Gesagt – Getan. Über die treffsichere Mona Klein und Sarah Imreskovic, wurde der Vorsprung sukzessive ausgebaut. Eine sichere Deckung und eine sensationelle Torhüterleistung von Yvonne Goß ließen in Halbzeit Zwei nur noch 7 Treffer der Gegnerinnen zu.

So konnte man am Ende des Tages seinen ersten Sieg über den TSV Landsberg mit 24:17, mit einem großen Wermutstropfen feiern. Durch diese zwei wichtige Punkte hat sich die HSG auf den 7. Platz vorgekämpft und hat nun 6 Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Mit dem leichteren Schlussprogramm als die Konkurrenz, war dies ein sehr wichtiger und bedeutender Schritt zum Klassenerhalt.

Am nächsten Samstag geht es zum Eichenauer SV. Um 19:30 Uhr müssen sich die HSG-Damen dann dem noch schwersten Gegner stellen.

Es spielten: Yvonne Goß (Tor), Sarah Imreskovic (8), Mona Klein (8/4), Daniela Kurka (2), Kristina Frank (2), Anica Friedrich (2/1), Nadine Ankerhsoffen (1), Selina Mikulla (1), Marina Demmeler, Tamara Klein, Pirkko Schuhmacher