Trotz krankheitsbedingt kleinem und angeschlagenem Kader hat sich das Kubalik-Team von der vollen Ersatzbank der Herrschingerinnen nicht einschüchtern lassen.

Am Ende musste man sich knapp mit 26:30 geschlagen geben.

Dabei hielt die Abwehr gut dagegen. Im Angriff machte es sich das Team aber teilweise sehr schwer, um zum Abschluss zu kommen. Teilweise wirkte das Spiel auch Ideenlos.

„Dennoch war es ein gelungenes Spiel. Vergleicht man die jetztige Partie mit der Hinrunde (23:31-Niederlage), so ist eine deutlich Steigerung erkennbar“ so Trainer Stefan Kubalik nach dem Spiel.

Es spielten: Felicitas Hörl (Tor), Esch Luisa (11/3), Emily Seemann (5), Greta Esch (4/1), Janica Wrabel (4), Lara Holzhauer (1), Laura Rehmann (1), Annika Samm, Mia Imreskovic, Gwen Frings