Als Turniersieger beendete die weibliche B-Jugend Runde zwei und sicherte sich damit vorzeitig die Qualifikation für die Bezirksoberliga.

Nach dem unnötigen „Aus“ im Kampf um die Landesligazugehörigkeit reichte den Mädchen dabei eine durchschnittliche Leistung, um sich gegen die Konkurrenz aus Dietmannsried, Traunreut und Ludwigsfeld durchzusetzen, Immenstadt hatte im Vorfeld sein Team bereits zurückgezogen.

Das Gros des Kader kehrte erst am Samstag vom Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ zurück, doch wer darin einen Nachteil für die HSG erkennen wollte, musste seine Meinung spätestens beim Blick auf die Auswechselbänke der Konkurrenz revidieren, sie waren nämlich – von Ludwigsfeld abgesehen – leer. Dies war denn auch das entscheidende Match um Platz eins, die HSG setzte sich nach ausgeglichener erster Hälfte, letztlich klar durch.

Eigentlich hätten wir die Konkurrenz viel deutlicher besiegen müssen. Doch vermochten die Mädchen ihre prinzipielle Überlegenheit nicht konsequent ins Spiel einzubringen, so dass mehr Kampf als nötig letztlich für den Erfolg nötig war.

Es spielten: Felicitas Hörl, Clara Krüger (beide Tor) Greta Esch, Franziska Hentschel, Laura Sauer, Isabell Feldmeier, Mia Imreskovic, Janica Wrabel, Lara Holzhauer, Laura Rehmann, Emily Seemann, Luisa Esch, Magdalena Binder, Gwen Frings