Erwartete Niederlage war dann doch nicht so schlimm

Die wB -Jugend der HSG musste am 1. Herbstferiensonntag sehr dezimiert und mit Unterstützung aus der C-Jugend (Torhüterin und weitere 5 Spielerinnen, davon wichtige Leistungsträgerinnen, fehlten verletzt- oder ferienbedingt) beim Tabellenzweiten HT München II antreten.

Angefeuert von wenigen Trommeln in der Halle, gingen die Gastgeberinnen  immer wieder 2-3 Tore in Führung. In der ersten Spielhälfte gelang es den HSGlerinnen immer wieder auszugleichen, auch unterstützt von vielen 7 Metern, von denen alleine 10 auf Seiten der HSG zu verzeichnen waren (7 davon konnten die Mädels in Tore verwandeln) – die Gegenseite kam auf drei 7 Meter, von denen aber Luzie (die sich allgemein recht wacker schlug) zwei halten konnte.

Mit einem 10:13 Rückstand ging es in die Pause, danach gelang es leider nicht mehr, auf mehr als 2 Tore heranzukommen. Und zum Schluß gingen den Mädels (neben der Puste – mit nur 2 Ersatzspielerinnen auf der Bank) leider auch etwas die Ideen aus: so fast ohne Rückraum (Luisa und Hannah waren da alleine auf weiter Flur) und mit fast nur Kreisspielerinnen auf dem Platz war wohl nicht mehr drin.

Trainer Stefan Kubalik zog dennoch eine positive Bilanz aus dem Spiel und meinte, unter den Voraussetzungen hätten sich alle Spielerinnen tapfer geschlagen und sich so teuer wie möglich verkauft. Nur die Chancenverwertung hätte etwas besser ausfallen können.

Also, Kopf hoch, Krone richten – beim nächsten Spiel (am 17.11. beim Tabellenvorletzten TSV München-Ost) sollte es möglich sein, die verlorene Tabellenspitze zurückzuerobern.

Es spielten:

Luzie Frings (Tor), Annika Samm (1), Hannah Werner (2), Isabell Feldmeier (2 /1 ), Lara Holzhauer (5), Laura Rehmann, Luisa Esch (7/6), Magdalena Münster (2), Gwen Frings (1)